Nach 21 Uhr

 
 
Surreal, die Stadt.
Die gespenstische Stille.
Die leeren Straßen.
 
 
 
Hier ruft kein Käuzchen.
Kein Mond und kein Stern in Sicht.
Nur weißer Nebel. –
 
 
 
Nebel, der die Welt
und die Gedanken umhüllt.
Hier und dort: ein Licht.
 
 
 
Nebel und Stille.
Die Stadt scheint ausgestorben –
doch wir sterben – nicht!
 
 
 
Nicht jetzt. Nicht morgen.
Wir sind in dieser Stille
doch auch: geborgen.

 
 
 

 
 
 

 
 
 

 
 
 

 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hannah

4.12.2021

8 Kommentare

Eingeordnet unter Allgemein

8 Antworten zu “Nach 21 Uhr

  1. Mit einer Leichtigkeit durch das Leben schweben und das Positive auf sich wirken lassen. Das hat mich inspiriert. Nachdem ich Deine Verse gelesen habe.

    Grüße von Michael aus Hamburg

    Gefällt 2 Personen

  2. ich genieße diese Stille nachts (sogar an Sylvester),
    und am Tage ist es weniger hektisch – sogar Corona
    hat sein Gutes – nur ist der Preis etwas zu hoch…

    Gefällt 2 Personen

  3. Diese Stille sollte aber lebendig bleiben oder wieder werden, hoffentlich.🌟🌹

    Gefällt 1 Person

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