Celebreties speak out over George Floyds death

 

 

 

 

 

 

 

 

 

8 Kommentare

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8 Antworten zu “Celebreties speak out over George Floyds death

  1. Sehr berühred alles, vor allem die Frau/Witwe? Was der Schwarze sagt, klingt echt und wahr, aber ich verstehe wenig. Der andere Sprecher gefällt mir in seiner Art nicht besonders.

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    • Nein, Kelly Rowland ist nicht die Witwe, sondern sie ist eine amerikanische Sängerin / Tänzerin und Schauspielerin, die einfach betroffen ist und trauert, so wie viele andere Menschen auch betroffen sind und trauern, Menschen, den den Verstorbenen kannten ebenso wie Menschen, die ihn nicht kannten. Am Ende des Videos beschreibt jemand, der ihn gut kannte, George Floyd.

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  2. Es ist wichtiger, den Fokus aufs eigene Leben zu lenken.

    Seit Jahren verfolge ich Ungerechtigkeiten in der Welt, sei es in den USA oder Indien. Es bringt mir wenig bis nichts, mich darüber ständig in Rage zu versetzen. Gleichwohl kenne ich, wie gesagt, das Thema Rassismus schon lange und es ist ein Übel, das uns noch lange begleiten wird.

    Immer die Frage: Was hat das mit deinem Leben zu tun?

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    • Guten Morgen, lieber Gerhard,
      zunächst einmal vielen herzlichen Dank für deinen Kommentar, über den ich mich freue.
      Ja, ich habe ich auch gefragt, was das alles mit mir und mit meinem eigenen Leben zu tun hat und wieso es mich nicht losläßt und wieso es mich so erschüttert und bewegt daß ich stundenlang weine – und zwar jeden Tag – und weshalb es mich schier zur Verzweiflung treibt, daß solche Dinge geschehen.
      Und hier sind meine Antworten darauf. Zunächst einmal kann und möchte ich nicht in einer Welt leben, in der solche Dinge geschehen.
      Wir müssen versuchen, für einander auf – und einzustehen, wir dürfen solche Dinge nicht einfach geschehen lassen und wir dürfen sie nicht unkommentiert lassen. Es wäre für mich unerträglich, in einer Welt zu leben, in der man solchen Vorfällen keine Beachtung schenkt – denn sie sind schlicht und einfach unerträglich.
      Aber nochmal zurück zum Persönlichen: Ich habe drei Söhne und eine Tochter, die solche Videos sehen und mit denen ich darüber sprechen muss. Und noch etwas: Denk mal an das, was ich dir vor einiger Zeit mal in einem anderen Zusammenhang auf deinen Blog geschrieben hatte, lieber Gerhard. Ich weiß, was es bedeutet, wenn das Böse in einem Menschen zum Vorschein kommt und wenn man diesem Menschen hilflos ausgeliefert ist. Ich habe es selbst erfahren. Und wir hatten uns ja mal darüber ausgetauscht.
      Liebe Grüße, Hannah

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      • Es ist wichtig, bei sich zu bleiben.
        Du hast ja auch E. Tolle gelesen?!
        Psychohygiene ist eine andere Empfehlung. Ich weiß ums Schreckliche der Welt, aber versuche handlungsfähig zu bleiben und die schönen Dinge mehr in den Fokus zu nehmen, etwa Blumen und Insekten. Draussen in der Natur findet Heilung statt,
        Schönen Tag Dir 🙂

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    • Zu deiner Frage, was das alles mit mir tun hat, habe ich eben noch ein kurzes Video hochgeladen. Es heißt: „They first came – “
      Ich denke, die Antwort ist klar:
      Es hat etwas mit uns allen zu tun – und wir sind alle dafür verantwortlich, jeder einzelne von uns – in was für einer Welt wir leben.
      Liebe Grüße nochmal, Hannah
      P.S. Dieses Video bringt mich (mal wieder) zum Weinen – aber ich finde es sehr wichtig, es sich anzusehen. Am besten mehrmals, am besten immer wieder – so lange, bis es klar wird, was das mit uns allen zu tun hat.
      Aber selbst wenn sie – beispielsweise die Rassisten, die ja immer im weitesten Sinne auch Faschisten sind – es „nur“ auf andere abgesehen hätten und niemals auf dich oder mich – würdest du in einer Welt leben wollen, in der wir diese Dinge einfach hinnehmen und geschehen lassen würden und / oder in denen wir solchen unerträglichen Vorfällen keine Beachtung schenken würden… ?!

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    • Das eine schließt das andere ja nicht aus.
      Man kann – und sollte – dem Schönen und Guten Beachtung schenken – um es zu würdigen und um sich selbst zu stärken – und doch kann und sollte man auch dem Schlimmen in der Welt Beachtung schenken – um zu versuchen, es einzudämmen –
      auf welche Art und Weise auch immer (durch Demonstrationen, Artikel, Gespräche, Kunst, Filme, Gedichte oder was sonst auch immer in unserer Macht steht).
      Liebe Grüße, Hannah

      Gefällt 2 Personen

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